Insolvenz von Cleverbuy: Ankaufsplattform stellt Betrieb ein
Betrieb eingestellt - Cleverbuy ist pleite
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Die Ankaufsplattform Cleverbuy hat überraschend den Betrieb eingestellt und Insolvenz angemeldet. Kunden können keine Artikel mehr einsenden, und es gibt keine Auszahlungen mehr. Das Unternehmen steht unter massiver finanzieller Belastung und war zuvor in der Kritik wegen ausbleibender Zahlungen.
- 01Cleverbuy hat den Betrieb eingestellt und Insolvenz angemeldet.
- 02Kunden können keine Waren mehr einsenden oder Auszahlungen erwarten.
- 03Das Unternehmen war zuvor wegen ausbleibender Zahlungen stark in der Kritik.
- 04Gespräche über eine mögliche Übernahme durch DIS-CONNECT GmbH sind gescheitert.
- 05Der Insolvenzverwalter wird beauftragt, Lösungen für die Gläubiger zu finden.
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Die Cleverbuy GmbH, bekannt für den An- und Verkauf gebrauchter Geräte, hat überraschend den Betrieb eingestellt und Insolvenz angemeldet. Auf der Website wird den Nutzern mitgeteilt, dass aufgrund rechtlicher Gründe die gesamte Geschäftstätigkeit sofort eingestellt wurde. Das Unternehmen hat keine Waren mehr angenommen und Kunden werden gebeten, keine Artikel mehr einzuschicken. Hintergrund sind massive finanzielle Schwierigkeiten, die bereits zu zahlreichen Beschwerden von Kunden führten. Diese beklagten ausbleibende Auszahlungen nach Verkäufen, was auch die Verbraucherzentrale auf den Plan rief. Vor der Insolvenz gab es noch Hoffnung auf eine Rettung durch Gespräche mit der DIS-CONNECT GmbH, jedoch sind diese Verhandlungen gescheitert. Der Insolvenzverwalter wird nun beauftragt, Lösungen für die Gläubiger zu finden, während die Kunden auf eine Klärung ihrer offenen Auszahlungen warten müssen.
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Die Insolvenz von Cleverbuy hat direkte Auswirkungen auf die Kunden, die auf ausstehende Zahlungen warten, und auf den Markt für gebrauchte Geräte.
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