Das Leben des römischen Kaisers Arcadius: Ein schwacher Herrscher in turbulenten Zeiten
Er war ein Schwächling – und gewann „die einzigartige, strahlende Frau“
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Der römische Kaiser Arcadius (ca. 377–408) wird oft als schwach und passiv beschrieben, ähnlich der Hauptfigur im Film „Slumdog Millionär“. Trotz seiner privilegierten Herkunft und der Unterstützung durch einflussreiche Berater, wie Eutropius, war er in politische Machtkämpfe verwickelt und hinterließ ein geteiltes Reich.
- 01Arcadius war der Sohn von Kaiser Theodosius I. und übernahm die Herrschaft im Osten des Römischen Reiches.
- 02Sein Bild in der Geschichte wird durch die Wahrnehmung seiner Schwäche und Passivität geprägt.
- 03Die Kaiserin Eudoxia spielte eine entscheidende Rolle in den Machtspielen der Zeit.
- 04Arcadius' Regierung führte zur weiteren Spaltung des Römischen Reiches.
- 05Er starb am 1. Mai 408, was als natürlicher Tod angesehen wird.
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Der römische Kaiser Arcadius, der von ca. 377 bis 408 regierte, wird oft als schwach und passiv beschrieben, was sich in der Biografie der Althistorikerin Caroline Kreutzer widerspiegelt. Er war der Sohn von Kaiser Theodosius I. und trat die Nachfolge im Osten des Römischen Reiches an, während sein Bruder Honorius im Westen regierte. Trotz seiner privilegierten Herkunft war Arcadius ein Spielball in den Händen seiner Berater und hatte wenig Einfluss auf die politischen Entscheidungen. Die Kaiserin Eudoxia, die er heiratete, beeinflusste die Machtspiele und war in Konflikte mit dem Patriarchen von Konstantinopel Johannes Chrysostomos verwickelt. Arcadius' Herrschaft war geprägt von Machtkämpfen, die letztlich zur Spaltung des Reiches führten. Er starb am 1. Mai 408 eines natürlichen Todes, und sein Erbe wird oft negativ bewertet, was die Wahrnehmung eines schwachen Kaisers verstärkt hat.
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