Zeiss plant Stellenabbau: Bis zu 1000 Jobs betroffen
Im Medizin-Bereich aktiv - Zeiss-Unternehmen will 1000 Stellen abbauen
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Die Carl Zeiss Meditec AG, ein führendes Unternehmen im Bereich Medizintechnik mit Sitz in Oberkochen, Deutschland, plant den Abbau von bis zu 1000 Stellen aufgrund einer angespannten Wirtschaftslage. Der Umsatz ist im ersten Halbjahr 2026 um 5,7 Prozent gesunken, was Maßnahmen zur Kostenreduktion und Effizienzsteigerung erforderlich macht.
- 01Carl Zeiss Meditec AG plant den Abbau von bis zu 1000 Arbeitsplätzen.
- 02Der Umsatz ist im ersten Halbjahr 2026 um 5,7 Prozent gesunken.
- 03Das Unternehmen wird Teile des Geschäfts ins Ausland verlagern.
- 04Die Umstrukturierung wird mit Kosten von bis zu 150 Millionen Euro verbunden sein.
- 05Ziel ist es, die Profitabilität und Wettbewerbsfähigkeit langfristig zu sichern.
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Die Carl Zeiss Meditec AG, ein bedeutendes Unternehmen in der Medizintechnik mit Sitz in Oberkochen, Baden-Württemberg, plant den Abbau von bis zu 1000 Arbeitsplätzen. Diese Entscheidung kommt inmitten einer schwierigen wirtschaftlichen Lage, die auch den Umsatz des Unternehmens im ersten Halbjahr 2026 um 5,7 Prozent gesenkt hat. Der Vorstandsvorsitzende Andreas Pecher betont, dass diese Maßnahmen schmerzhaft, aber notwendig sind, um die Wettbewerbsfähigkeit zu sichern. Im Rahmen eines umfassenden Maßnahmenpakets plant Zeiss, Teile des Geschäfts ins kostengünstigere Ausland zu verlagern und weniger profitable Produkte aus dem Portfolio zu streichen. Die Umstrukturierung wird voraussichtlich Kosten von bis zu 150 Millionen Euro verursachen, um die Profitabilität und das Wachstum zu fördern.
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Der Stellenabbau wird erhebliche Auswirkungen auf die Beschäftigten von Zeiss und deren Familien haben, sowie auf die lokale Wirtschaft in Oberkochen.
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