Mordfall in Memmingen: Abgelehnter Asylbewerber als Verdächtiger identifiziert
Memmingen: Mutmaßlicher Mörder war abgelehnter Asylbewerber
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In Memmingen, Bayern, wurde ein 14-jähriger Junge tot in einem leer stehenden Gebäude gefunden. Der mutmaßliche Mörder, ein 37-jähriger abgelehnter Asylbewerber aus dem Westjordanland, wurde bei seiner Festnahme erschossen, nachdem er mit einem Messer auf die Polizei losging.
- 01Der mutmaßliche Täter war ein abgelehnter Asylbewerber aus dem Westjordanland.
- 02Der 14-jährige Junge wurde in einem leer stehenden Gebäude gefunden.
- 03Der Verdächtige wurde bei seiner Festnahme erschossen, nachdem er mit einem Messer auf Polizisten losging.
- 04Die Ermittlungen zum Schusswaffeneinsatz laufen.
- 05Der Oberbürgermeister von Memmingen äußerte seine Bestürzung über die Ereignisse.
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In Memmingen, Bayern, wurde ein 14-jähriger Junge tot in einem leer stehenden Gebäude gefunden. Der mutmaßliche Mörder, ein 37-jähriger abgelehnter Asylbewerber, wurde bei seiner Festnahme erschossen. Laut Staatsanwaltschaft war der Mann in Abu Qash im Westjordanland geboren und hatte eine Duldung in Deutschland. Er war bereits wegen Sachbeschädigung und unerlaubtem Aufenthalt verurteilt worden. Die Polizei hatte den Jungen, der seit Samstagabend vermisst wurde, mit einem Hubschrauber gesucht. Bei der Festnahme des Verdächtigen kam es zu einem bewaffneten Vorfall, als dieser mit einem Messer auf die Polizisten losging. Der Oberbürgermeister von Memmingen, Jan Rothenbacher, zeigte sich erschüttert und bot der Familie des Opfers Unterstützung an. Das bayerische Landeskriminalamt untersucht nun, ob der Schusswaffeneinsatz gerechtfertigt war.
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Die Gewalttat hat in der Gemeinde Memmingen für große Bestürzung gesorgt und Eltern verunsichert.
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