St. Paulis Präsident Oke Göttlich kritisiert FIFA-Chef Infantino und Trump
Es geht um Trump und die WM - „Shitshow!“ Pauli-Boss geht auf Fifa-Boss los
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Oke Göttlich, Präsident des FC St. Pauli, äußert scharfe Kritik an FIFA-Präsident Gianni Infantino und der bevorstehenden Fußball-Weltmeisterschaft 2026 in den USA, Kanada und Mexiko. Göttlich bezeichnet die Situation als 'politische Shitshow' und kritisiert die Verleihung eines Friedenspreises an Donald Trump durch Infantino.
- 01Oke Göttlich kritisiert die FIFA und Donald Trump scharf.
- 02Er bezeichnet die WM 2026 als 'politische Shitshow'.
- 03Infantino verlieh Trump einen umstrittenen Friedenspreis.
- 04Göttlich hatte bereits einen möglichen WM-Boykott angestoßen.
- 05DFB-Präsident Bernd Neuendorf wies Göttlichs Bedenken zurück.
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Oke Göttlich (50), Präsident des FC St. Pauli und DFL-Vizepräsident, hat in einem Interview mit Sky scharfe Kritik an FIFA-Präsident Gianni Infantino (56) und der bevorstehenden Fußball-Weltmeisterschaft 2026 in den USA, Kanada und Mexiko geübt. Göttlich bezeichnete die WM als 'politische Shitshow', insbesondere in Bezug auf die Verleihung eines neu erfundenen Friedenspreises an den US-Präsidenten Donald Trump durch Infantino im November 2025. Diese Entscheidung habe viel Kritik ausgelöst, da Infantino beschuldigt wird, sich und die WM instrumentalisieren zu lassen. Göttlich hatte bereits Anfang des Jahres einen möglichen Boykott der WM aufgrund von Trumps Politik ins Gespräch gebracht, was jedoch von DFB-Präsident Bernd Neuendorf (64) abgelehnt wurde. Göttlich konterte Neuendorfs Bemerkung über seine relative Unerfahrenheit im Amt, indem er darauf hinwies, dass Neuendorf selbst kürzer im Amt sei als er.
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