Trainer von Lok Leipzig erhebt schwere Vorwürfe gegen Schiedsrichter und Verband
Trainer von Lok Leipzig wütet los - Heftige Vorwürfe gegen den Verband
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Jochen Seitz, Trainer von Lok Leipzig, kritisierte nach einer 1:3-Niederlage gegen BFC Preussen die Schiedsrichterentscheidung und den Nordostdeutschen Fußballverband (NOFV). Seitz behauptet, dass die Schiedsrichterleistung das Spiel entscheidend beeinflusste und kündigte an, gegen die Entscheidung Einspruch zu erheben.
- 01Trainer Jochen Seitz kritisiert die Schiedsrichterleistung nach der Niederlage.
- 02Eine umstrittene rote Karte in der 2. Minute führte zu einem erheblichen Nachteil für Lok Leipzig.
- 03Seitz wirft dem NOFV vor, Lok Leipzig nicht unterstützen zu wollen.
- 04Die Mannschaft zeigte trotz der Unterzahl eine starke Leistung bis zum Schluss.
- 05Seitz verspricht, alles für den Meistertitel zu geben.
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Nach der 1:3-Niederlage von Lok Leipzig gegen BFC Preussen äußerte Trainer Jochen Seitz scharfe Kritik an der Schiedsrichterentscheidung, die in der 2. Minute eine rote Karte für Verteidiger Lukas Wilton verhängte. Seitz bezeichnete diese Entscheidung als skandalös und kündigte an, Einspruch beim Nordostdeutschen Fußballverband (NOFV) einzulegen. Er betonte, dass die Schiedsrichterleistung nicht nur in diesem Spiel, sondern auch in vorherigen Begegnungen problematisch war. Trotz der Unterzahl lobte Seitz die Mannschaft für ihren Kampfgeist und die Unterstützung der Fans. Er versprach, alles zu tun, um das Ziel des Meistertitels zu erreichen.
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Die umstrittene Schiedsrichterentscheidung könnte die Chancen von Lok Leipzig auf den Meistertitel und den Verbleib in der Liga erheblich beeinträchtigen.
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