DFB-Kapitän Kimmich äußert sich zur politischen Verantwortung bei der WM 2026
"Habe gewisse Werte", aber ...: DFB-Kapitän Kimmich hat null Bock auf Politik bei der WM

Image: Ntv
Joshua Kimmich, Kapitän der deutschen Fußball-Nationalmannschaft, äußert in einem Interview, dass die Verantwortung für politische Positionierungen nicht bei den Spielern liegt. Er betont, dass es die Aufgabe der Politik und Verbände sei, sich zu äußern, während er selbst eine differenzierte Meinung zu politischen Themen hat.
- 01Kimmich sieht die Verantwortung für politische Stellungnahmen nicht bei den Spielern, sondern bei der Politik und den Verbänden.
- 02Er betont, dass es schwierig sei, als Fußballer eine Meinung zu äußern, da man kein Experte für politische Themen sei.
- 03DFB-Sportdirektor Rudi Völler unterstützt Kimmichs Sichtweise und will politische Themen aus dem Team heraushalten.
- 04Menschenrechtsorganisationen warnen vor der Instrumentalisierung der WM durch den US-Präsidenten Donald Trump.
- 05Die DFB-Verantwortlichen möchten aus den Fehlern der letzten Turniere lernen und politische Diskussionen vermeiden.
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Joshua Kimmich, der Kapitän der deutschen Fußball-Nationalmannschaft, hat in einem Interview mit 'Sports Illustrated' seine Ansichten zur politischen Verantwortung von Sportlern geäußert. Er erklärte, dass es nicht die Aufgabe der Spieler sei, sich in politischen Debatten zu positionieren, sondern dass dies die Verantwortung von Politik und Verbänden sei. Kimmich räumte ein, dass er persönliche Werte hat, jedoch sei es schwierig, diese in seiner Rolle als Fußballer zu äußern, da er sich nicht als Experten für politische Themen sieht. DFB-Sportdirektor Rudi Völler unterstützte Kimmichs Position und betonte, dass es keinen Maulkorb geben werde, jedoch politische Themen aus dem Team herausgehalten werden sollten. Diese Haltung kommt im Kontext der bevorstehenden WM 2026 in den USA, Mexiko und Kanada, wo Menschenrechtsorganisationen besorgt sind über die politischen Entwicklungen unter der Führung von Donald Trump. Human Rights Watch warnte, dass die WM in diesem Kontext eine 'Katastrophe' werden könnte.
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Die Haltung des DFB und von Kimmich könnte die öffentliche Wahrnehmung der deutschen Nationalmannschaft während der WM beeinflussen.
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