Neue Gaza-Hilfsflottille sticht von Sizilien aus in See
Auch Greenpeace dabei: Neue Gaza-Hilfsflotte von Sizilien aus in See gestochen
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Die 'Global Sumud Flotilla', die größte Hilfsflottille, die jemals versucht hat, den Gazastreifen zu erreichen, ist von Sizilien, Italien, in See gestochen. Mit 56 Schiffen, darunter Aktivisten und Unterstützung von Greenpeace, wollen sie die israelische Seeblockade durchbrechen und humanitäre Hilfe in die Region bringen.
- 01Die 'Global Sumud Flotilla' besteht aus 56 Schiffen, die von Sizilien aus in See gestochen sind.
- 02Das Ziel der Flottille ist es, die israelische Seeblockade des Gazastreifens zu durchbrechen.
- 03Die Flottille wird von Greenpeace und der spanischen Hilfsorganisation Open Arms begleitet.
- 04Frühere Versuche, die Blockade zu durchbrechen, scheiterten aufgrund von Interventionen der israelischen Marine.
- 05Die Aktivisten streben auch die Einrichtung eines dauerhaften humanitären Korridors an.
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Die 'Global Sumud Flotilla', die größte Hilfsflottille, die jemals versucht hat, den Gazastreifen zu erreichen, ist von einem Hafen bei Syrakus, Sizilien, in See gestochen. Mit 56 Schiffen und Aktivisten aus verschiedenen Ländern wollen die Teilnehmer die seit 2007 bestehende israelische Seeblockade durchbrechen und Hilfsgüter in die Konfliktregion bringen. Die Flottille wird von Greenpeace und der spanischen Hilfsorganisation Open Arms unterstützt, was die Mission stärken soll. Frühere Versuche, die Blockade zu durchbrechen, wurden von israelischen Spezialeinheiten verhindert, die die Flottille im letzten Jahr gestoppt hatten. Die Aktivisten setzen sich zudem für die Einrichtung eines dauerhaften humanitären Korridors ein, um die humanitäre Lage im Gazastreifen zu verbessern.
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Die Flottille könnte die humanitäre Situation im Gazastreifen verbessern, wenn sie erfolgreich ist.
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