Havarie im Mittelmeer: Gastanker treibt führerlos vor Libyen
Havarie vor Libyen - Gastanker treibt führerlos im Mittelmeer
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Ein havarierter Gastanker, die 'Arctic Metagaz', treibt führerlos im Mittelmeer nördlich von Bengasi, Libyen, und birgt die Gefahr einer Umweltkatastrophe. Der zweite Abschleppversuch scheiterte aufgrund schlechter Wetterbedingungen, während die Besatzung gerettet wurde.
- 01Der Gastanker 'Arctic Metagaz' treibt führerlos im Mittelmeer.
- 02Ein zweiter Abschleppversuch scheiterte aufgrund eines gerissenen Kabels.
- 03An Bord des Tankers befinden sich Flüssiggas und Diesel, was eine Umweltkatastrophe droht.
- 04Die libysche Hafenbehörde warnt Schiffe, mindestens fünf Seemeilen Abstand zu halten.
- 05Die Besatzung von 30 Seeleuten wurde gerettet, der Tanker treibt jedoch ohne Crew.
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Der havarierte Gastanker 'Arctic Metagaz' treibt ohne Kontrolle im Mittelmeer, nördlich von Bengasi, Libyen. Nach einem gescheiterten zweiten Abschleppversuch, der aufgrund schlechter Wetterbedingungen misslang, wurde die libysche Hafen- und Seefahrtsbehörde informiert. Der Tanker ist mit Flüssiggas und Diesel beladen, was im Falle eines Lecks zu einer schweren Umweltkatastrophe führen könnte. Alle Schiffe in der Nähe wurden gewarnt, einen Abstand von mindestens fünf Seemeilen (etwa neun Kilometer) zu halten. Der Vorfall ereignete sich nach Explosionen, die Moskau der Ukraine zuschreibt, während Kiew sich bisher nicht zu dem Vorfall geäußert hat. Die 30-köpfige Besatzung konnte gerettet werden, der Tanker treibt jedoch weiterhin ohne Crew im offenen Meer.
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Die drohende Umweltkatastrophe könnte die Meeresumwelt und die Küstenregionen Libyens erheblich schädigen.
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