Putins Siegesparade in Moskau: Ein Zeichen der Schwäche
Moskau - Putins mickrige Schrumpf-Parade
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Die diesjährige Siegesparade in Moskau wirkte klein und kontrolliert, ohne die gewohnten schweren Waffen. Wladimir Putins Rede bot keine neuen Botschaften und verband den Ukraine-Krieg mit dem Kampf gegen den Nationalsozialismus. Die Inszenierung vermittelte den Eindruck eines Staates, der unter den Belastungen eines langwierigen Krieges leidet.
- 01Die Parade hatte keinen militärischen Glanz, keine Panzer oder schwere Waffen.
- 02Putins Rede war kurz und wiederholte bekannte Propaganda-Erzählungen.
- 03Die Verbindung des Ukraine-Kriegs mit dem Zweiten Weltkrieg wurde betont.
- 04Die Parade dauerte nur etwa 45 Minuten und wirkte weniger triumphal.
- 05Die Inszenierung spiegelte einen Staat wider, der unter dem Druck eines langwierigen Konflikts steht.
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Die diesjährige Siegesparade in Moskau, die am 9. Mai 2023 stattfand, hinterließ einen Eindruck von Vorsicht und Kontrolle. Zum ersten Mal seit fast zwei Jahrzehnten waren keine Panzer oder schwere Waffen zu sehen, stattdessen dominierten Marschblöcke zu Fuß. Wladimir Putins Rede war kurz und wiederholte die bekannten Propaganda-Erzählungen, in denen Russland als historischer Retter Europas dargestellt wurde. Besonders auffällig war die Verbindung des Ukraine-Kriegs mit dem Kampf gegen den Nationalsozialismus, was die Inszenierung als perfide erscheinen ließ. Die Parade dauerte nur etwa 45 Minuten und vermittelte den Eindruck eines Staates, der unter den Belastungen eines langwierigen Krieges leidet. Die Kombination aus fehlenden schweren Waffen und massiven Sicherheitsvorkehrungen ließ die Veranstaltung weniger triumphal wirken als in früheren Jahren.
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Die Parade könnte das öffentliche Bild Russlands beeinflussen und die Wahrnehmung des Ukraine-Kriegs im Inland prägen.
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