Richard Gere äußert scharfe Kritik an US-Migrationspolitik während Deutschlandbesuch
Richard Gere: Umgang mit Geflüchteten – US-Schauspieler schämt sich für sein Land

Image: Der Spiegel
Hollywood-Star Richard Gere kritisierte während eines Besuchs in Berlin die Migrationspolitik der USA und äußerte Scham über den Umgang mit Flüchtlingen. Er bezeichnete Präsident Donald Trump als 'Irren' und sprach von einem 'dunkelsten Moment' in der Geschichte der USA.
- 01Richard Gere bezeichnete Donald Trump als 'Irren' und kritisierte dessen autoritären Kurs.
- 02Bei einer Veranstaltung in Berlin sprach Gere über die Notwendigkeit eines toleranteren Umgangs mit Migranten und Flüchtlingen.
- 03Er äußerte tiefes Bedauern über die Behandlung von Flüchtlingen durch die US-Regierung.
- 04Gere bezeichnete die gegenwärtige Situation in den USA als den 'dunkelsten Moment', den er je erlebt habe.
- 05Der Schauspieler ist bekannt für sein Engagement in humanitären Belangen und setzt sich seit Jahrzehnten für Flüchtlinge ein.
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Richard Gere (76), der bekannte Hollywood-Schauspieler, äußerte während eines Besuchs in Berlin scharfe Kritik an der Migrationspolitik der USA und an Präsident Donald Trump. Er bezeichnete Trump als 'Irren' und sprach von einer besorgniserregenden Situation für Migranten und Flüchtlinge. Gere betonte, dass oft über Flüchtlinge gesprochen werde, als gehörten sie zu einer anderen Kategorie von Menschen. 'Ich schäme mich zutiefst dafür', sagte er und forderte einen respektvolleren Umgang mit diesen Menschen. In seiner Rede stellte er fest, dass die USA sich in einem 'dunkelsten Moment' befinden, in dem vieles, was gut an der US-Regierung und dem US-Volk war, demontiert wurde. Gere, der für seine Rollen in Filmen wie 'Pretty Woman' und 'American Gigolo' bekannt ist, bleibt ein engagierter Verfechter humanitärer Anliegen und setzt sich seit vielen Jahren für Flüchtlinge ein.
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