Trumps Gold-Card enttäuscht: Nur eine Visa verkauft
Blitz-Aufenthalte möglich: Ein Visum verkauft - Trumps Gold-Card ist ein Ladenhüter
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Die von der US-Regierung eingeführte Gold-Card, die eine Blitzaufenthaltsgenehmigung für eine Million US-Dollar bieten sollte, hat bisher nur einen Verkauf verzeichnet. Handelsminister Howard Lutnick räumt ein, dass das Programm schwach gestartet ist, trotz anfänglicher Hoffnungen auf Einnahmen von bis zu einer Billion US-Dollar.
- 01Nur eine Gold-Card wurde bisher verkauft.
- 02Das Programm zur Beantragung von Aufenthaltsgenehmigungen hat schwach begonnen.
- 03Lutnick behauptete, dass Hunderte von Interessenten warten.
- 04Ursprünglich wurden Einnahmen von bis zu einer Billion US-Dollar prognostiziert.
- 05Die Verwendung des Geldes bleibt unklar und wird von der Regierung entschieden.
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Die Gold-Card, auch bekannt als Trump-Card, wurde im August 2022 von der US-Regierung angekündigt und sollte eine Blitzaufenthaltsgenehmigung für eine Million US-Dollar bieten. Handelsminister Howard Lutnick gab nun bekannt, dass nur eine Karte verkauft wurde, was die anfänglichen Erwartungen enttäuscht. Obwohl Hunderte von Interessenten auf eine Genehmigung warten, ist der Prüfungsprozess des US-Heimatschutzministeriums als besonders streng eingestuft. Lutnick hatte zuvor behauptet, dass innerhalb weniger Tage Visa im Wert von 1,3 Milliarden US-Dollar verkauft worden seien, was auf eine Diskrepanz in den Verkaufszahlen hinweist. Die Regierung hatte gehofft, durch den Verkauf der Gold-Card Einnahmen von bis zu einer Billion US-Dollar zu generieren, um den Haushalt auszugleichen. Die genauen Pläne für die Verwendung der Einnahmen sind jedoch unklar.
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Die schwachen Verkaufszahlen der Gold-Card könnten die finanziellen Erwartungen der US-Regierung beeinflussen und die Haushaltsplanung erschweren.
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