UEFA verhängt Geldstrafe gegen FC Bayern nach Vorfällen im Champions-League-Spiel
Strafe nach CL-Chaos gegen Real: UEFA erspart dem FC Bayern das schlimmstes Szenario
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Die UEFA hat den FC Bayern München mit einer Geldstrafe von knapp 90.000 Euro belegt, nachdem es im Champions-League-Viertelfinale gegen Real Madrid zu Vorfällen kam, bei denen Fotografen verletzt wurden. Trotz der Strafe kann der Verein sein Rückspiel gegen Paris Saint-Germain vor vollem Haus bestreiten.
- 01FC Bayern München erhält eine Geldstrafe von knapp 90.000 Euro von der UEFA.
- 02Die Strafe resultiert aus Vorfällen im Champions-League-Viertelfinale gegen Real Madrid.
- 03Zuschauer-Teilausschluss wurde dem FC Bayern erspart.
- 04Mindestens vier Personen, darunter Journalisten, wurden verletzt.
- 05Das Rückspiel gegen Paris Saint-Germain findet vor vollem Publikum statt.
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Nach den Vorfällen im Champions-League-Viertelfinale gegen Real Madrid wurde der FC Bayern München von der UEFA mit einer Geldstrafe von insgesamt 90.000 Euro belegt. Diese Strafe umfasst 40.000 Euro wegen Verletzungen im Innenraum, 30.000 Euro für unangemessene Botschaften der Fans, 14.000 Euro für das Blockieren öffentlicher Durchgänge und 5.625 Euro für das Werfen von Gegenständen. Trotz dieser Sanktionen kann der deutsche Meister sein Rückspiel im Champions-League-Halbfinale gegen Paris Saint-Germain am 6. Mai vor vollem Haus ausrichten, da die UEFA von einem drohenden Zuschauer-Teilausschluss absah. Bayern-Sportdirektor Christoph Freund äußerte Bedauern über die Vorfälle und erklärte, dass die Emotionen während des Spiels hochgekocht seien.
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Die Geldstrafe könnte die finanziellen Mittel des FC Bayern München beeinträchtigen, jedoch bleibt der Verein in der Lage, vor vollem Haus zu spielen, was für die Stimmung und den finanziellen Erfolg des Spiels wichtig ist.
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