340 Millionen OnlyFans-Nutzerdaten im Darknet zum Verkauf angeboten
340 Millionen Nutzerdaten im Netz - Hacker bietet OnlyFans-Daten im Darknet an
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Ein Hacker bietet im Darknet Daten von 340 Millionen OnlyFans-Nutzern zum Verkauf an, einschließlich E-Mail-Adressen und Registrierungsdaten. OnlyFans weist die Vorwürfe eines Hacks zurück, während Experten die Daten als Kombination aus älteren Leaks und öffentlichen Profilen identifizieren. Nutzer sollten ihre Sicherheit überprüfen.
- 01Der Hacker, bekannt als 'Euphoric_Reply_5727', verlangt 0,313 Bitcoin (ca. 20.600 Euro) für die Daten.
- 02OnlyFans bestreitet einen Sicherheitsvorfall und erklärt, dass die Daten nicht durch einen Hack erlangt wurden.
- 03Sicherheitsexperten fanden in einer Analyse nur Basisdaten wie Nutzer-IDs und E-Mail-Adressen, keine sensiblen Zahlungsinformationen.
- 04Die Daten stammen aus alten Leaks von Plattformen wie X, Instagram und Spotify, kombiniert mit öffentlichen OnlyFans-Profilen.
- 05Nutzer sollten ihre Passwörter ändern und die Zwei-Faktor-Authentifizierung aktivieren.
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Ein Hacker hat im Darknet Daten von 340 Millionen OnlyFans-Nutzern zum Verkauf angeboten, darunter E-Mail-Adressen, Telefonnummern und Registrierungsdaten. Der Preis für das Datenpaket beträgt 0,313 Bitcoin, was etwa 20.600 Euro entspricht. OnlyFans hat die Vorwürfe zurückgewiesen und erklärt, dass es keinen Hackerangriff gegeben habe. Sicherheitsexperten, die eine vom Hacker veröffentlichte Datenprobe analysierten, fanden jedoch nur grundlegende Informationen wie Nutzer-IDs und E-Mail-Adressen, jedoch keine sensiblen Zahlungsdaten. Der Hacker gab zu, dass er OnlyFans nicht direkt gehackt hat, sondern Daten aus älteren Leaks von Plattformen wie X, Instagram und Spotify mit öffentlichen Profilen kombiniert hat. Obwohl viele der Daten möglicherweise ungenau oder veraltet sind, könnten einige echte Zuordnungen bestehen, die Cyberkriminellen ermöglichen, Phishing oder Betrugsversuche zu starten. Um sich zu schützen, sollten OnlyFans-Nutzer ihre Daten bei 'Have I Been Pwned' überprüfen, ihre Passwörter ändern und die Zwei-Faktor-Authentifizierung aktivieren.
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Die potenzielle Offenlegung von Nutzerdaten könnte zu Phishing-Versuchen und Betrug führen.
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