Deutsche Bahn fokussiert sich auf profitables Kerngeschäft
Randgeschäfte werden geprüft: Bahn-Chefin: "Machen nur noch, womit wir Geld verdienen"
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Die Deutsche Bahn plant, sich von unprofitablen Randgeschäften zu trennen und sich stärker auf das Kerngeschäft des Schienenverkehrs zu konzentrieren. Bahn-Chefin Evelyn Palla kündigte an, dass Angebote wie die Vermietung von Leihrädern und -autos nur noch unter profitablen Bedingungen fortgeführt werden sollen.
- 01Die Deutsche Bahn wird sich von unprofitablen Beteiligungen trennen.
- 02Fokus auf das Kerngeschäft des Schienenverkehrs wird verstärkt.
- 03Randgeschäfte wie Leihangebote werden auf Rentabilität geprüft.
- 04Verkauf profitabler Tochtergesellschaften zur Reduzierung der Schuldenlast.
- 05Große internationale Schienenprojekte werden eingestellt.
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Evelyn Palla, die Geschäftsführerin der Deutschen Bahn, hat angekündigt, dass das Unternehmen sich künftig stärker auf sein Kerngeschäft, den Schienenverkehr, konzentrieren wird. Unprofitable Randgeschäfte, wie die Vermietung von Leihrädern (Call-a-bike) und Leihautos (Flinkster), sollen nur noch betrieben werden, wenn sie auch profitabel sind. Palla betonte, dass die DB sich von Beteiligungen trennen wird, die nicht zum Kerngeschäft gehören. Dies geschieht im Rahmen einer strategischen Neuausrichtung, die auch den Verkauf von profitablen Tochtergesellschaften wie DB Schenker umfasst, um die hohe Schuldenlast zu verringern. Zudem wird die DB große internationale Schienenprojekte, unter anderem in Indien und Uruguay, einstellen. Palla erklärte: "Wo heute Minus ist, muss demnächst ein Plus stehen."
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Die Neuausrichtung könnte zu weniger Angeboten im Bereich der Mobilitätsdienstleistungen führen, was insbesondere für Nutzer von Leihrädern und -autos Auswirkungen haben könnte.
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