WHO erklärt internationalen Alarm wegen Ebola-Ausbrüchen in Kongo und Uganda
Ebola in Afrika: WHO ruft internationalen Alarm aus

Image: T-online
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat wegen Ebola-Ausbrüchen in der Demokratischen Republik Kongo und Uganda eine internationale Gesundheitsnotlage ausgerufen. In Kongo wurden 13 bestätigte Fälle der Bundibugyo-Variante registriert, die eine Sterblichkeitsrate von etwa 37 Prozent aufweist. Die WHO mobilisiert Unterstützung aus der internationalen Gemeinschaft, um die Nachbarländer in Alarmbereitschaft zu versetzen.
- 01Die WHO hat eine internationale Gesundheitsnotlage ausgerufen, um Unterstützung für betroffene Länder zu mobilisieren.
- 02In der Demokratischen Republik Kongo wurden 13 bestätigte Fälle der Bundibugyo-Variante von Ebola festgestellt.
- 03Die Bundibugyo-Variante hat eine niedrigere Sterblichkeitsrate von etwa 37 Prozent im Vergleich zum Zaire-Stamm, der bis zu 90 Prozent erreichen kann.
- 04In der Provinz Ituri, die an Uganda und den Südsudan grenzt, wurden vier Todesfälle bestätigt.
- 05In Uganda wurde ebenfalls ein Todesfall mit der Bundibugyo-Variante verzeichnet.
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Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat aufgrund der Ebola-Ausbrüche in der Demokratischen Republik Kongo und Uganda eine internationale Gesundheitsnotlage ausgerufen. Dies geschieht, um Nachbarländer in erhöhte Alarmbereitschaft zu versetzen und Unterstützung aus der internationalen Gemeinschaft zu mobilisieren. Der aktuelle Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo betrifft 13 bestätigte Fälle der Bundibugyo-Variante, für die es derzeit keinen zugelassenen Impfstoff gibt. Diese Variante hat eine Sterblichkeitsrate von etwa 37 Prozent, was sie im Vergleich zum Zaire-Ebolavirus, das eine Sterblichkeitsrate von bis zu 90 Prozent aufweist, weniger tödlich macht. Bislang wurden in der Provinz Ituri, die im Nordosten des Kongo liegt und an Uganda sowie den Südsudan grenzt, vier Todesfälle registriert. Auch in Uganda wurde ein Todesfall im Zusammenhang mit der Bundibugyo-Variante bestätigt. Die WHO betont, dass es sich nicht um einen Pandemie-Alarm handelt, sondern um eine dringende Maßnahme zur Eindämmung der Ausbreitung der Krankheit.
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Die Ausbreitung von Ebola könnte die Gesundheitssysteme in den betroffenen Regionen stark belasten und erfordert dringende Maßnahmen zur Eindämmung.
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