Verstorbener Lottospieler gewinnt 700.000 Euro – Witwe erbt den Gewinn
Seine Witwe bekommt das Geld - Lottospieler gewinnt nach seinem Tod 700.000 Euro
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Ein Lottospieler aus Rheinland-Pfalz hat posthum beim Eurojackpot über 700.000 Euro gewonnen, obwohl er zum Zeitpunkt der Ziehung bereits verstorben war. Der Gewinn wird an seine Witwe ausgezahlt, da er ein aktives Spiel-Abo hatte.
- 01Der Lottospieler aus Rheinland-Pfalz gewann 703.600 Euro beim Eurojackpot.
- 02Er war zum Zeitpunkt der Ziehung bereits verstorben.
- 03Der Gewinn resultiert aus einem aktiven Spiel-Abo, das er zu Lebzeiten hatte.
- 04Die Witwe des Spielers erbt den Gewinn, der Teil des Nachlasses wird.
- 05Die Eurojackpot-Lotterie wird in mehreren europäischen Ländern gespielt.
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Ein Lottospieler aus Rheinland-Pfalz, der im Westerwaldkreis lebte, hat beim Eurojackpot einen Gewinn von 703.600 Euro erzielt, obwohl er zum Zeitpunkt der Ziehung am 10. März bereits verstorben war. Dies geschah durch ein aktives Spiel-Abo, das er zu Lebzeiten abgeschlossen hatte. Lotto24, der Anbieter der Lotterie, erklärte, dass der Gewinn Teil des Nachlasses des Verstorbenen wird und somit an seine Witwe ausgezahlt wird. Die Eurojackpot-Lotterie, an der Spieler in mehreren europäischen Ländern teilnehmen, erfordert das Tippen von fünf Zahlen aus 50 sowie zwei Eurozahlen, mit Ziehungen, die zweimal wöchentlich stattfinden. Der Fall wirft Fragen zur rechtlichen Handhabung von Lotteriegewinnen nach dem Tod auf.
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Der Gewinn könnte finanzielle Sicherheit für die Witwe bringen, die nun über das Erbe verfügt.
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