Microsoft zieht sich aus KI-Gaming zurück: Xbox-Chefin kündigt Ende des Copilot-Projekts an
KI-Krise bei Microsoft - Xbox-Chefin erklärt den Rückzug aus dem KI-Gaming
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Microsoft hat die Entwicklung des KI-gestützten Copilot für Xbox und mobile Geräte eingestellt. Asha Sharma, die neue Xbox-Chefin, erklärte, dass die KI-Integrationen oft Probleme verursachen, die nicht existieren. Dies könnte auf hohe Entwicklungskosten und die Notwendigkeit zurückzuführen sein, enger mit Entwicklern und Gamern zusammenzuarbeiten.
- 01Microsoft stellt die Entwicklung des KI-Copilot für Xbox und mobile Geräte ein.
- 02Die neue Xbox-Chefin Asha Sharma kündigte den Rückzug auf der Plattform X an.
- 03Hohe Kosten und Probleme durch KI-Integrationen könnten Gründe für die Entscheidung sein.
- 04Microsoft zieht sich auch auf Mobilgeräten zurück, was die Position von Google stärkt.
- 05Der Gaming-Copilot sollte ursprünglich Spielern Tipps geben und Spiele empfehlen.
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Microsoft hat beschlossen, die Entwicklung des KI-gestützten Copilot für die Xbox und mobile Geräte einzustellen. Asha Sharma, die neue Xbox-Chefin, gab diese überraschende Wende auf der Plattform X bekannt. Ursprünglich als große KI-Offensive gefeiert, wird die KI-Integration nun als Hindernis betrachtet. Die Entscheidung könnte auf die hohen Kosten für die Entwicklung und den Unterhalt der KI zurückzuführen sein, die sich nicht rentieren. Zudem lösen die KI-Integrationen oft Probleme, die vorher nicht existierten, wie bei der Copilot-Integration im Text-Editor Notepad für Windows 11. Mit dem Rückzug von Microsoft auf Mobilgeräten wird die Position von Google gestärkt, da Google seine KI-Technologien auf Android und iOS weiter ausbaut. Dies stellt einen weiteren Rückschlag für Microsoft im Wettbewerb um KI-gestützte Gaming-Lösungen dar.
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