Starmer steht wegen Mandelson und Epstein-Verbindungen unter Druck
"Premier hält uns für dumm": Epstein-Verbindung von Ex-Minister holt Starmer erneut ein
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Der britische Premierminister Keir Starmer sieht sich neuen Rücktrittsforderungen aus der Opposition gegenüber, nachdem bekannt wurde, dass Peter Mandelson, der in den Epstein-Skandal verwickelt ist, trotz einer gescheiterten Sicherheitsüberprüfung zum US-Botschafter ernannt wurde. Starmer bestreitet, darüber informiert gewesen zu sein, was zu anhaltenden politischen Turbulenzen führt.
- 01Keir Starmer steht unter Druck wegen der Ernennung von Peter Mandelson zum US-Botschafter.
- 02Mandelson war durch eine Sicherheitsüberprüfung gefallen, was Starmer nicht bekannt war.
- 03Die Konservative Partei fordert Starmers Rücktritt und bezeichnet seine Erklärungen als unglaubwürdig.
- 04Die Vorwürfe kommen kurz vor den Regional- und Kommunalwahlen in England, Schottland und Wales.
- 05Starmer hat sich für die Ernennung entschuldigt und Mandelson Täuschungen vorgeworfen.
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Der britische Premierminister Keir Starmer sieht sich aufgrund der Ernennung von Peter Mandelson zum US-Botschafter, der mit dem verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein in Verbindung steht, erneut unter Druck. Mandelson war durch eine Sicherheitsüberprüfung gefallen, was Starmer nicht bekannt war. Dies führte zu Rücktrittsforderungen aus der Opposition, die Starmers Erklärungen als unglaubwürdig ansehen. Kemi Badenoch, die Chefin der Konservativen Partei, bezeichnete Starmers Verteidigung als absurd und warf ihm vor, das Parlament in die Irre geführt zu haben. Die Enthüllungen kommen zu einem ungünstigen Zeitpunkt, da die Regional- und Kommunalwahlen am 7. Mai bevorstehen. Starmer hat sich für die Ernennung entschuldigt und Mandelson vorgeworfen, während seiner Zeit als Minister vertrauliche Informationen an Epstein weitergegeben zu haben. Die britische Polizei hat Ermittlungen eingeleitet, nachdem entsprechende E-Mails veröffentlicht wurden.
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Die politischen Turbulenzen könnten die Wahlen in England, Schottland und Wales am 7. Mai beeinflussen.
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