Arzt in Florida wegen tödlichem Fehler bei Routine-Eingriff angeklagt
Bei Routine-Eingriff - Arzt entnimmt falsches Organ – Patient tot!
BildImage: Bild
Ein 70-jähriger Patient starb nach einem Fehler bei einer Routine-Operation in Miramar Beach, Florida. Der Chirurg Dr. Thomas Shaknovsky entnahm versehentlich die Leber anstelle der Milz. Er steht nun wegen fahrlässiger Tötung vor Gericht und könnte bis zu 15 Jahre Haft erhalten.
- 01Der Chirurg entnahm versehentlich die Leber statt der Milz.
- 02Der Patient, William Bryan, starb durch Verbluten nach dem Eingriff.
- 03Dr. Thomas Shaknovsky wird wegen fahrlässiger Tötung angeklagt.
- 04Er könnte bis zu 15 Jahre Haft erhalten, wenn er verurteilt wird.
- 05Der Vorfall ereignete sich im August 2024, die Anklage folgte erst jetzt.
Advertisement
In-Article Ad
Im August 2024 starb William Bryan (†70) nach einem Routineeingriff in einem Krankenhaus in Miramar Beach, Florida, als Dr. Thomas Shaknovsky (44) versehentlich seine Leber anstelle der Milz entnahm. Der Patient verblutete, und der Chirurg steht nun wegen fahrlässiger Tötung vor Gericht. Bei der ersten Anhörung im November 2025 behauptete Shaknovsky, er habe keinen Unterschied zwischen den Organen feststellen können, was von einem Rechtsmediziner widerlegt wurde. Der Arzt wird auch beschuldigt, den Vorfall in seinem OP-Bericht zu vertuschen, indem er die Leber als Milz bezeichnete. Shaknovsky, der auf Kaution von 75.000 Dollar freigelassen wurde, plädiert auf nicht schuldig. Die Milz ist für die Blutfilterung und Immunabwehr zuständig, jedoch nicht überlebenswichtig.
Advertisement
In-Article Ad
Dieser Fall könnte das Vertrauen der Öffentlichkeit in medizinische Einrichtungen und Chirurgen beeinträchtigen.
Advertisement
In-Article Ad
Reader Poll
Wie beurteilen Sie die Verantwortung von Ärzten bei Routine-Eingriffen?
Connecting to poll...
Originalartikel lesen
Besuchen Sie die Quelle für den vollständigen Artikel.

