Gefahren durch Junikäfer-Larven: Schäden und Bekämpfungsmethoden
Junikäfer-Larven: Was Engerlinge so gefährlich macht
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Die Larven des Junikäfers, auch Engerlinge genannt, können bis zu zweieinhalb Jahre in der Erde leben und verursachen erhebliche Schäden an Pflanzenwurzeln. Besonders gefährlich ist ihr Wurzelfraß, der oft erst spät erkannt wird. Zudem ziehen sie Wildschweine an, die sie als Delikatesse betrachten.
- 01Engerlinge sind zwischen drei und sieben Zentimeter lang und ernähren sich hauptsächlich von Pflanzenwurzeln.
- 02Die Schäden, die sie verursachen, sind oft irreparabel und zeigen sich erst, wenn die Pflanzen stark geschwächt sind.
- 03Engerlinge locken Wildschweine an, die sie fressen.
- 04Zur Bekämpfung können Nematoden eingesetzt werden, die die Larven im ersten Stadium töten.
- 05Die Nematoden-Anwendung sollte im August und September erfolgen, vorzugsweise abends.
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Die Larven des Junikäfers, bekannt als Engerlinge, können bis zu zweieinhalb Jahre in der Erde leben und richten dabei erhebliche Schäden an Pflanzen an. Sie ernähren sich hauptsächlich von Wurzeln von Gräsern, Wildkräutern und sogar jungen Laubbäumen. Die Schäden sind oft erst erkennbar, wenn die Pflanzen bereits stark geschwächt sind, was eine sofortige Überprüfung des Bodens auf Engerlinge erforderlich macht. Ein weiteres Problem ist, dass diese Larven Wildschweine anziehen, die sie als Delikatesse betrachten. Zur Bekämpfung der Engerlinge können Nematoden eingesetzt werden, die die Larven im ersten Stadium angreifen. Diese sollten im August und September angewendet werden, um effektiv zu sein. Es ist wichtig, die Maßnahmen zeitnah zu ergreifen, um die umliegenden Pflanzen zu schützen.
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Die Schäden an Pflanzen durch Engerlinge können die Garten- und Landwirtschaft erheblich beeinträchtigen.
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